ClassDojo ohne Zettelwirtschaft

20. April 2015

ClassDojo hilft LehrerInnen, das Verhalten in ihren Klassenräumen schnell und einfach zu verbessern. Es sammelt und stellt Daten zum Verhalten der SchülerInnen zusammen, die LehrerInnen mit den Eltern und Erziehungsberechtigten teilen können.

Folien zum Vortrag: Zettelwirtschaft, nein danke

LINK: 30 Apps

Tagebuch und Reisebuch Apps

30. März 2015

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30 MÄRZ 2015, 22:14
Diaro und Traveler
Mann könnte in der Diaro app schreiben, Bilder einfügen ..bei der Stop motion Arbeit ein Legebild entsteht, und den Beitrag in wordpress teilen.

Thinglinks

15. März 2015

Mit Thinglinks kann man Bilder taggen. (Text, Links, Video, Bilder) So kann eine Schülergruppe ihre Dokumente, Bilder, Videos zur Verfügung stellen. Aber auch der Lehrer kann Arbeitsmaterial zur Verfügung stellen:

z.B. Binomische Formeln

Universitäten werden den Nutzen von Videos erkennen

7. März 2015

eine Prognose für das Jahr 2015: (vgl. Check.point-elearning)

1. MOOCs werden als Marketingtool neu entdeckt

In den kommenden Monaten werden Universitäten das volle Potenzial von MOOCs erkennen: als integralen Bestandteil ihrer Marketingstrategie. Denn: Die offenen Online-Kurse erreichen unzählige Interessierte an weltweit verteilten Orten. Damit bilden sie eine hervorragende Marketing-Plattform, um die Bekanntheit einer Universität zu steigern, deren Markenprofil zu schärfen sowie neue Studenten zu gewinnen und binden.

2. Der Markt für adaptive Lernplattformen wird sich bereinigen

Um adaptive Lernplattformen ist ein regelrechter Hype entstanden: interaktive Systeme, welche die Lerninhalte an die individuellen Bedürfnisse der Nutzer anpassen. Entsprechend sind in den vergangenen Jahren viele Anbieter aus dem Boden geschossen – viele davon mit Risikokapital finanziert. Nun ist der Markt reif für Konsolidierungen und Übernahmen. Letztendlich werden sich wohl nur eine Handvoll Anbieter im Markt behaupten. Das wird es Bildungseinrichtungen wiederum erleichtern, einen Technologiepartner zu bewerten und auszuwählen.

3. Universitäten werden den wirtschaftlichen Nutzen von Videos erkennen

Videos sind eine potenzielle Goldmine für Universitäten. Markiert mit Metadaten eröffnen sie zig Möglichkeiten zur Monetarisierung: Zum Beispiel in Form eines mit der eigenen Schutzmarke versehenen Xbox-Kanals, durch den Verkauf durchsuchbarer Inhalte an andere Institutionen oder durch reichweitenstarke, in Marketing-Programme eingebaute Video-Sequenzen. 2015 werden Universitäten diese wirtschaftlichen Chancen verstärkt nutzen.

4. Zwischen OER und Verlegern wird es (vorerst) eine Pattsituation geben

Die Community der „Open Education Resources“, kurz: OER, wächst rasant. Zahlreiche Organisationen wie die amerikanische „Merlot Cooperative“ haben neue Geschäftsmodelle für frei verfügbare und kostenlose Lern- und Lehrmaterialien entwickelt. Eine kritische Größe, um den traditionellen Bildungsverlegern den Rang abzulaufen, haben sie aber noch nicht erreicht. Denn diese arbeiten ebenfalls mit Hochdruck am erfolgreichen Auf- und Ausbau ihrer digitalen Angebote. So wird es 2015 noch unklar bleiben, ob sich OER oder die Verleger durchsetzen werden.

5. Barrierefreies Lernen wird auf der digitalen Agenda nach oben rutschen

Technologieanbieter und Universitäten werden Studenten mit Behinderungen das digitale Lernen noch leichter zugänglich zu machen. Tools und Anwendungen, die für jeden funktionieren, werden zur gängigen Praxis; zum Beispiel durch das Hinzufügen von Untertiteln und Transkriptionen in Videos für sehbehinderte Menschen oder durch Screen Reader mit Vorlesefunktion für hörbehinderte Personen.

 

am Beamer präsentieren

5. März 2015

Mit einem Straming Dongle und der EZCAST-App (alle Betriebssysteme)

omnicast_3_b6HDMI des Dongles am Beamer anstecken

über USB Kabel (enthalten) am USB Anschluss des Beamers anschließen, ansonsten an Steckdose

am mobilen Endgerät die App EZCAST installieren

am mobilen Endgerät die App starten und verbinden

Video: https://www.youtube.com/watch?v=-9768N0-Ilg

MOOC: https://lehrer2020-bw.fsz.kit.edu